Dare to Play | Spank me, please!

The Art of Touch, Rhythm & Sensation

📅 30. Mai 2026
🕒 13:00–17:00
📍 Institut Kama, Wien

Spanking - anders gedacht

Was wäre, wenn Spanking weniger mit Schmerz zu tun hat…
und mehr mit Präsenz, Spiel und Genuss?

Dieser Workshop ist eine Einladung,
Berührung neu zu entdecken -
langsamer, bewusster, lebendiger.

 

Was dich erwartet

  • Spielen mit Händen & Tools
  • Unterschiedliche Qualitäten von Berührung
  • Rhythmus, Intensität & Aufbau
  • Wie du gut spankst - und wie du wirklich genießen kannst

👉 Fokus: Erfahrung & Ausprobieren (nicht Theorie)

Worum es geht

Nicht um „mehr“ oder „härter“.
Sondern um:

Spüren
Verspieltheit
Präsenz
Verbindung

Schmerz ist optional.
Genuss ist der Zugang.

Für wen ist der Workshop?

✨ Anfänger:innen & Neugierige
✨ Singles & Paare - jedes Flavour
✨ Alle, die Berührung bewusster erleben wollen

Perfektes Temple Warm-up

Der Workshop findet direkt vor dem Sacred Play Temple statt.

Nutze ihn, um anzukommen, deinen Körper zu öffnen und spielerisch in den Abend zu starten.

👉 Tempel bitte separat buchen

Noch Fragen?

Melde dich gerne bei uns

📩 [email protected] 

Love,
Medea & Heron

What people say about Tantric Dance

After participating in Tantric Dance, I notice a real shift in my energy. My life energy flows more naturally, and I feel a deeper balance between my masculine and feminine sides. It’s amazing how something so simple as moving with awareness and connection can have such a lasting effect on my everyday life.

Bernd

"Der Raum war so klar und sicher gehalten, dass ich mich zum ersten Mal wirklich getraut habe zu erforschen, was ich mag. Ohne Scham, ohne bewertet zu werden. Seitdem fühle ich mich freier, ehrlicher und lebendiger in meinen Beziehungen."

Anonymes Feedback nach Dare to Play Power & Surrender

€45,00 EUR

Dare to Play - Workshop Agreement

English Version of the Agreement: click HERE

Mit deiner Anmeldung zum Workshop „Dare to Play - Die subtile Kunst von Macht & Hingabe“ erklärst du dich mit den folgenden Vereinbarungen einverstanden. Sie helfen uns, einen sicheren, respektvollen und mutigen Raum für Exploration zu schaffen.

1. Eigenverantwortung

Du nimmst aus freiem Willen am Workshop teil und übernimmst Verantwortung für deine körperliche, emotionale und mentale Erfahrung.

Bitte achte während des gesamten Workshops auf deine eigenen Bedürfnisse und Grenzen.

Du bist jederzeit eingeladen:

  • eine Pause zu machen

  • eine Übung auszulassen

  • ein Nein auszusprechen

Dein Wohlbefinden steht an erster Stelle.

2. Konsens & Kommunikation

Konsens ist die Grundlage unserer Arbeit.

Das bedeutet:

  • Jede Berührung oder Interaktion geschieht nur mit klarer Zustimmung aller Beteiligten.

  • Ein Nein wird immer respektiert.

  • Ein Ja kann jederzeit geändert oder zurückgezogen werden.

Wir ermutigen dich, deine Wünsche und Grenzen klar zu kommunizieren.

3. Respekt & achtsamer Umgang

Wir begegnen einander mit:

  • Respekt

  • Wertschätzung

  • Offenheit

Unterschiedliche Erfahrungen, Identitäten und Ausdrucksformen sind willkommen.

Diskriminierendes oder übergriffiges Verhalten wird nicht toleriert.

4. Vertraulichkeit

Der Workshop kann persönliche oder intime Erfahrungen berühren.

Alles, was im Raum geteilt wird, bleibt im Raum.

Bitte respektiere die Privatsphäre aller Teilnehmer:innen.

5. Substanzfreier Raum

Der Workshop findet ohne Alkohol oder bewusstseinsverändernde Substanzen statt.

Bitte erscheine nüchtern, präsent und ansprechbar.

6. Körperliche & emotionale Stabilität

Bitte nimm nur teil, wenn du dich körperlich und emotional stabil fühlst.

Falls du relevante körperliche oder psychische Themen hast, informiere die Facilitators bitte vorab.

7. Sexualität & erotischer Ausdruck

Unsere Räume sind sexpositiv und können Themen rund um Sinnlichkeit, Erotik und Sexualität berühren.

Gleichzeitig verzichten wir in unseren Workshops bewusst auf Penetration.

Das hilft uns, nicht in bekannte Muster zurückzufallen und stattdessen das weite Spektrum von Sinnlichkeit, Energie, Berührung und Spiel zu erforschen.

8. Grenzen & Tempo

Du entscheidest jederzeit selbst:

  • wie tief du gehst

  • an welchen Übungen du teilnimmst

  • welche Erfahrungen du machen möchtest

Nichts muss passieren.

Alles darf in deinem Tempo geschehen.

Love

Heron & Medea